Derzeit können wir Patientinnen mit und ohne KInder sehr kurzfristig aufnehmen!
Aktuell
alt
Ein Fest des Lebens und der Dankbarkeit.

Was sind meine Kraftquellen? Was hat mir bislang geholfen mein Leben ohne Sucht zu gestalten: der Glaube, die Natur, der Sport, die Familie, die Hoffnung dass alles gut wird, die Kinder, der Partner… Die Liste ist lang und so individuell wie die Menschen die sich aufgemacht haben, um an den Ort zurück zu kehren, der für Sie ebenfalls zur Kraftquelle geworden ist: die AWO-Fachklinik Legau.

Die Klinik feierte ihr 39. Wiedersehens-fest mit 250 Ehemaligen, Angehörigen und Mitarbeitern unter der aktiven Gestaltung der aktuellen Patientinnen.

Bei der Feier wurde die erreichte Abstinenz von Alkohol und Drogen gewürdigt und bestärkt. Im Fest Saal der alten Post in Kimratshofen konnten 13 Patientinnen ein Jubiläum feiern. Darunter wurde die erste Patientin mit einer Abstinenz von 40 Jahren geehrt.

Alle sind dankbar die lebensbedrohliche Suchterkrankung überlebt zu haben und jeden Tag aufs neue Kraft für diesen Weg zu schöpfen . Jede und jeder auf seine Weise.
 
alt
Auf der Suche nach neuen Kraftquellen
Depression- Burn out - Sucht 
Mit großem Fachwissen, Menschlichkeit und Demut vor der Individualität der Patientinnen und Patienten bereicherte Dr. med. Jochen von Walhert den diesjährigen Fachtag der AWO Fachkliniken Legau und Schönau. Depression als Volkskrankheit ist längst zu zweithäufigsten Diagnose neben der Suchterkrankung der Fachkliniken geworden. Die Ursachen sind multifaktoriell und auch die Symptome so Wahlert, vielfältig wie die Menschen die unter ihnen leiden. Die sekundäre Traumatisierung der Kinder der Nachkriegsgeneration, Bindungsstörungen, Trauma, Genetik aber auch die Folgen von vielen Medikamenten, Stress bis hin zur Zusammensetzung der Darmbakterien etc.
Bei der Vergabe von Antidepressiva sind seit Jahren steigende Verkaufszahlen zu beobachten. Kritisch merkt hier der Facharzt für psychosomatische Medizin an, dass unabhängige Gegenstudien mit Placebo kaum signifikant besser oder schlechter wirken. Welche Langzeitwirkung die Vergabe von Antidepressiva auf unser Gehirn hat, ist für Herrn Wahlert ebenfalls nicht ausreichend erforscht. Auch die Frage welche Erkrankung: Sucht, Depression, oder ein Burn-Out zuerst aufgetreten ist, lässt sich nicht immer eindeutig beantworten.
Die Behandlungsansätze und die Haltung gegenüber Patientinnen und Patienten, die der ärztliche Direktor der neuen Bad Grönenbacher Privatklinik vorstellte, decken sich in vielem mit denen unserer AWO –Fachkliniken.
Zuwendung, Schutz, Menschlichkeit, letztlich die Suche nach neuen Kraftquellen auf allen Ebenen.
Am Nachmittag konnten die Teilnehmer acht verschiedene Angebote/Kraftquellen der Fachklinik Legau kennen lernen und eigene Erfahrungen sammeln. Darunter die Aromamassage, das neue Angebot der Akupunktur sowie die innere Kind Arbeit in der Traumatherapie.
Wir blicken auf einen gelungenen Fachtag zurück, der die Teilnehmer in ihrer Arbeit mit suchtkranken Menschen bestärkte und Mut machte Dogmen zu hinterfragen sowie den größten Wirkfaktor der Psychotherapie: die menschliche Zuwendung, nicht aus dem Auge zu verlieren. Den informativen Vortrag von Herrn Wahlert, sowie unser Tagungsprogramm, finden Interessierte im Downloadbereich unserer Klinikhomepage.
Thomas Richter
Therapeutischer Leiter
www.fachklinik-legau.de
 

Aufruf FKL-Kalender 2017/18

Für den nächsten FKL-Kalender zu dem Jahresthema „Kraftquellen“ möchten wir Sie dieses Jahr als ehemalige Patientinnen miteinladen, sich an der inhaltlichen Gestaltung zu beteiligen:

„Welche Kraftquellen, helfen mir auf meinem Weg?“

Wir freuen uns über Zitate, kurze Texte oder Fotos (bitte keine erkennbaren Gesichter von Personen!). Bitte senden Sie uns Ihren Beitrag per E-Mail zu: ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) Stichwort: Kalender 2017, mit Angabe Ihres Vornamens und des Jahres, in dem Sie bei uns in der FKL in Therapie waren (wird mit veröffentlicht). Wir werden dann aus allen Beiträgen, die uns bis zum 23.4.17 erreicht haben, eine Auswahl treffen und mit in den Kalender aufnehmen, der wie in den letzten Jahren zur Wiedersehensfeier (24. Juni 2017) erscheint.

Wer sich an der Aktion beteiligt kann ein Exemplar unseres Kalenders kostenlos bekommen. Vielen Dank fürs Mitmachen!

 

Mama trinkt jetzt nicht mehr!

Klicken sie auf folgenden Link:

Sehenswerter Film über unsere Mutter-Kind-Therapie

 
Akupunktur, Akupressur und Moxabustion bei Suchterkrankungen

ein erweitertes Angebot der AWO Fachklinik Legau

 akupunktur

Akupunktur, Akupressur und Moxabustion sind Methoden der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Die Anfänge gab es in China bereits vor über 4000 Jahren zur Linderung von Beschwerden und Heilung von Krankheiten. Auch bei uns im Westen wird die Akupunktur, mittlerweile auch von der Schulmedizin, eingesetzt.

Die Akupunkturmethode zur Behandlung der Alkohol- und Drogenabhängigkeit wurde in der Drogenambulanz des staatlichen Lincoln-Hospitals (New York) entwickelt und seit 1975 erfolgreich durchgeführt. Durch die positiven Ergebnisse hat sich diese Methode inzwischen weltweit über Alkohol- und Drogenhilfeprojekte ausgebreitet.

Die Sucht-Akupunktur reduziert Stress, wirkt entspannend, lindert Entzugserscheinungen, vermindert Craving (Suchtdruck), und wirkt dadurch auch Abstinenz sichernd und Rückfall prophylaktisch.

Bei Schlafproblemen hat sich der „Schlafkranz“ bewährt, eine Akupunktur am behaarten Kopf mit 5 Nadeln, die beruhigend, harmonisierend und schlaffördernd wirkt. Die Wirkung der Akupunktur ist umso stärker, je häufiger die Behandlung durchgeführt wird.

Bei der Akupunktur werden die Punkte durch Nadeln, bei der Akupressur durch Druck, bei der Moxabustion durch Wärme stimuliert. Der Energiefluss wird beeinflusst, Beschwerden nehmen ab und Selbstheilungskräfte werden aktiviert.

Bei entsprechender Indikations- und Auftragsstellung durch die Ärztin ist unser frisch ausgebildetes Pflegeteam berechtigt, individuelle Akupunktur, Akupressur oder Moxabustionsbehandlungen in der Fachklinik Legau durchzuführen.

 

Elfriede Bullinger

Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Naturärztin

 

                        
 

Neu: 3 Plätze für drogenabhängige Mütter

Die Fachklinik Legau behandelt seit fast 40 Jahren alkohol- und medikamentenabhänge Frauen. Seit 20 Jahren werden in einem eigens dafür gebauten Mutter-Kind-Haus 10 Plätze für Mütter mit Kindern angeboten.

Was hat uns zu der Entscheidung geführt auch Mütter aufzunehmen, die in ihrer Erstdiagnose von illegalen Drogen abhängig sind:

1.       In den vergangen Jahren häufen sich die Fälle, in denen aufgenommenen Mütter zusätzlich zu ihrer Alkohol- bzw. Medikamentenabhängigkeit auch illegale Drogen insbesondere Cannabis und/oder Amphetamine,    

        konsumiert haben und z.T. den Konsum erst im Verlauf der Behandlung offengelegt haben. Dadurch waren die Themen rund um den Konsum und die Abhängigkeit von illegalen Drogen bereits Teil der Therapie unserer

        Fachklinik.

2.       Aus ethischen Gründen ist jeder Tag, in denen Kinder aus Suchtfamilien dem Konsum von einem oder beiden Elternteilen ausgesetzt sind, einer zu viel. Jede Barriere, die hier suchtkranken Müttern den Weg in die

        Therapie erschwert, gilt es abzubauen. Eine Unterscheidung der Suchtmittel ist in Bezug auf ein Angebot für Mutter und Kind aus unsere Sicht daher nicht zu rechtfertigen.

 

Sieben Argumente warum die Zielgruppe drogenabhängiger Mütter in besonderem Maße von einer Therapie in der Fachklinik Legau profitieren kann.

1.       Der sichere Schutzraum einer kleinen Fraueneinrichtung

2.       Das Wohngruppenkonzept, dass einen Nachreifungsprozess im Rahmen einer intensiv begleiteten therapeutischen Gemeinschaft ermöglicht.

3.       Ein erfahrenes Team aus Fachkräften im Kindergarten und der Krabbelstube zur Begleitung und Stärkung der Begleitkinder.

4.       Interne und in Kooperation mit externen Ärzten medizinische und pflegerische Leistungen entsprechend der Reha-Therapie-Standards.

5.       Durch die überschaubare Größe der Klink, ein Höchstmaß an individuellem teilhabeorientierten Vorgehen.

6.       Achtsamkeits- und ressourcenorientierte Grundhaltung in allen Therapieangeboten.

7.       Mutter-Kind-Kompetenztraining zur Stärkung der Erziehungskompetenzen.

Wir freuen uns, dass unser federführender Kostenträge die DRV Schwaben unser Ergänzungskonzept anerkannt hat und damit den Zugang für diese neue Zielgruppe ermöglicht. Weitere konzeptionelle Informationen erhalten Sie im Downloadbereich unserer Homepage: www.fachklinik-legau.de

Th. Richter (therapeutischer Leiter)

 

img 18681

Mutige Frauen stehen zu ihrer Sucht!

200 ehemaligen Patientinnen feiern und gedenken auf einem Wiedersehensfest in Legau ihren Weg aus der Sucht

Wann haben Sie zuletzt Mut bewiesen, im Leben etwas gewagt?

„Ich war mutig, als ich gegenüber meiner Familie und dem Jugendamt meine Alkoholabhängigkeit offenbarte!“(Bettina, 32J.), „Ich war mutig, als ich es gewagt habe trotz meines Rückfalls nochmals Hilfe zu holen!“(Bianca, 47J.), „ Ich war mutig und bin dankbar, dass ich damals den Schritt in die Therapie gewagt habe“(Anna, 63J.). Mut ist ansteckend, vor allem, wenn er so ehrlich und spontan geteilt wurde, wie auf der Wiedersehensfeier der AWO Fachklinik Legau für suchtkranke Frauen . Über 200 Ehemalige, Angehörige und aktuelle Patientinnen trafen sich zu einem fröhlichen und ermutigendem Wiedersehensfest am 25 Juni in der unterallgäuer Klinik. Egal ob Alkohol oder illegale Drogen, der Weg in die Sucht ist immer geprägt von Einsamkeit, Selbstlüge, Interessensverlust und viel Leid. Das diesjährige Jahresmotto der Klinik: „Mut tut gut“ bestärkte die Patientinnen, die dem selbstzerstörerischen Weg der Sucht den Rücken gekehrt habe.

„Wir sind stolz auf Dich, dass Du es geschafft hast vor 10 Jahren mit dem Trinken aufzuhören!“ sagte eine junge Frau unter Tränen zu ihrer Mutter. Diese war eine der Jubilarinnen, die auf der Feier für ihre 10-, 20- ,25- ,30- jährige Abstinenz geehrt wurden.

Aktuelle Patientinnen gestalteten mit Gesang, Musik und Theater ein abwechslungsreiches Programm. Vor wenigen Wochen hätten sie sich nicht vorstellen können, in ihrem Leben nochmals „eine Rolle zu spielen“ und für ihren Mut Applaus zu bekommen.

Die Veranstaltung strahlte ehrliche Menschlichkeit und Mut zur Veränderung aus, gerade, wenn alles verloren scheint.



Thomas Richter

Therapeutischer Leiter

img 18691

"Vom Bierdeckel zum Getränkeuntersetzter"

 

Fachtag der AWO - Fachkliniken Legau und Schönau

Keine Person ist gleich, darum kann auch nicht jede/jeder gleich therapiert werden!

Über 50 Teilnehmer und Teilnehmerinnen erlebten einen interessanten und informativen Fachtag in der AWO Fachklinik Schönau. Neben der Suchterkrankung haben mehr als die Hälfte der Patienten und Patientinnen weitere psychische Probleme, wie Depressionen, Angststörungen, Traumafolgestörungen und die Persönlichkeit verändernde Entwicklungsstörungen.fachtag 2
Unser Referent Herr Dr. Schlebusch, therapeutischer Leiter der Fachklinik Kamillushaus in Essen begründete auf verständliche und praxisnahe Weise, warum es alkoholkranken Menschen häufig schwer fällt, über Absichtserklärungen hinaus ins Handeln zu kommen, warum viele Patientinnen und Patienten nach jahrelangem Alkoholkonsum keinen Zugang mehr zu sich selbst und ihrem eigenen Antrieb finden.

Wenn Gefühle mit Alkohol reguliert werden gibt es keine neuen korrigierenden Lernerfahrungen mehr. Viele kommen aus dem Teufelskreis unbearbeiteter Konflikte nicht heraus.

Schlebusch propagiert seit Jahren eine regelarme Suchttherapie. Die Anpassung an strenge Hausregeln bediene häufig nur den Wunsch insbesondere von Menschen mit abhängigen Persönlichkeitsstrukturen die Bedürfnisse anderer (hier der Klinik oder den Therapeuten) zu befriedigen. Auch der häufig unterstellten schlechten Motivation einiger Patienten und Patientinnen, läge in einigen Fällen, eher der fehlende Zugang zu dem eigenen Antrieb und den eigenen Gefühlen zugrunde.

Die Lösung des Dilemmas sieht Schlebusch in:

1. Einer Reduktion der häufig umfassenden Regelwerke der Kliniken auf das Nötigste.

2. Einer intensiven klärungsorientierten Psychotherapie mit wöchentlichen Einzelgesprächen, die neben biographischer und störungsspezifischer Arbeit auch ressourcen- und lösungsorientiert ist.

3. Eine Behandlung, bei der den Patienten von Beginn an die wahrscheinliche (lange) Dauer (Therapiekette: ambulant- stationär- ambulant- ggf. ambulant psychotherapeutisch..) wie auch die Individualität seiner Behandlung (Regeln sind nicht für alle gleich) offenlegt wird.fachtag 1

4. Eine Behandlung die achtsamkeits- und erfahrungsorientierte Techniken einsetzt und damit den Menschen einen besseren Zugang zu sich selbst ermöglich.

Die Teams der Fachkliniken Legau und Schönau fühlen sich mit diesen Aussagen mit ihren Konzeptionen bestätigt, aber auch herausgefordert, die ein oder andere Haltung und Regel zu überdenken.

Wir haben uns über die interessierte Teilnahme unserer zuweisenden Beratungsstellen gefreut die den überraschend sonnigen Tag im Anschluss an die Tagung noch zu einer Hausführung nutzen konnten.



Thomas Richter

Therapeutischer Leiter       AWO Fachkliniken Legau und Schönau



 

Spenden-Übergabe: elobau hilft Müttern und Kindern in Not

elobau2bBei der jährlichen Weihnachtsfeier der Firma elobau in Leutkirch steht das gemütliche Beisammensein an der Cocktailbar immer unter dem lobenswerten Spendenmotto „Trinken für den guten Zweck“, wobei an dieser Bar natürlich auch antialkoholische Getränke angeboten werden, wie Marketing-Mitarbeiterin Bettina Baron besonders erwähnte. Sie war es auch, die im letzten Jahr in einem Radiobericht von der AWO-Fachklinik für alkohol- und medikamentenabhängige Frauen in Legau erfuhr und so war der Empfänger der Spendenaktion der Weihnachtsfeier 2014 schnell gefunden.

Weiterlesen...
 

FSJ-Absolventinnen in Legau: „Danke für das Gespräch"

zfp-internetDas ZfP-Südwürttemberg (Zentrum für Psychiatrie–Südwürttemberg) betreut im Kreis Ravensburg rund 120 junge Menschen, die ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) ableisten. 22 von ihnen, die hauptsächlich im Kinder- und Jugendbereich beschäftigt sind, haben die AWO-Fachklinik für alkohol- und medikamentenabhängige Frauen in Legau besucht. Drei der Patientinnen hatten sich in einer Fragestunde den jungen Gästen gestellt, offen von dem Weg in die Sucht und ihren Wünschen für die Zukunft gesprochen. Dabei haben die Frauen festgestellt, wie gut es ist, wenn ihnen zugehört wird.

Weiterlesen...
 

Suchtberater in Legau: Gespräche mit überraschender Offenheit

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtgefahren geht davon aus, dass fünf Prozent der Beschäftigten alkoholkrank und weitere zehn Prozent alkoholgefährdet sind. Aus diesem Grund sind in vielen Betrieben inzwischen auch betriebliche Suchberater installiert worden. Die Suchberater üben ihre Funktion zumeist auf freiwilliger Basis aus, werden zuvor aber intensiv auf die verantwortungsvolle Aufgabe vorbereitet. Ausbilder Franz Miehle, Experte in der Betrieblichen Suchtprävention, war mit acht zukünftigen Suchtberatern aus ganz Bayern in die AWO Fachklinik Legau für alkohol- und medikamentenabhänge Frauen gekommen, um sich ein Bild der Arbeit in einer Entwöhnungsklinik zu machen.

Weiterlesen...
 

„Frau sein“: Frei wie der Wind und von der Fessel Alkohol


„Frau sein“; das klingt so einfach und ist es doch nicht. Diese Erfahrung haben die Patientinnen der AWO-Fachklinik Legau bei ihrer Projektwoche mit eben diesem Thema  gemacht. In einer Gruppe haben die Patientinnen sich erst mal Gedanken darüber  gemacht, was steckt eigentlich hinter dem Thema „Frau sein“. Zum Beispiel, wie sind wir geworden wie wir sind, wie funktionieren wir oder was wird von uns erwartet? Sind wir immer nur gestylt schön oder auch mal im lockeren Look?

Weiterlesen...
 
Ab sofort ist auf dieser Homepage das Forum freigeschaltet!
 
Damit haben sie die Möglichkeit nach ihrer Anmeldung mit ehemaligen Patientinnen in Kontakt zu kommen. Neben dem Legauer -Ehemaligenforum (LEF), gibt es auch die Möglichkeit über ein Therapeutisches Hilfsforum Kontakt zu einer Therapeutin unseres Hauses aufzunehmen.
Immer mehr Patientinnen nutzen dieses Angebot um mit Ehemaligen in Kontakt zu kommen. Darüber hinaus ist die AWO-Fachklinik Legau jetzt auch auf Facebook vertreten!